Heftehaufen

Leipziger Buchmesse – Tag 1 Vormittag

Prolog Ich suche mir eine ruhige Ecke an einem Stehtisch, verbinde meinen Computer mit dem WLAN, während allerlei Menschen in schwarzen Rollkragenpullovern vorbeiziehen. Ich wähne mich weit weg von der Mangamesse, als ein Ghostbuster im selbstgestrickten Kostüm vor mir steht. Der Comicmesse scheint kein Entkommen. Großartige Menschenmischung hier. Tag 1

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Leipzig, ich komme

Nun ist sie also da, die Buchmessenwoche. Ich habe eine Dauerkarte und vier Tage Zeit, komische Dinge zu tun. Was genau das für komische Dinge sein werden, weiß ich noch nicht ganz genau. Es gibt ein paar Lesungen, die ich mir unbedingt anhören möchte, ein paar Menschen mag ich gern

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Halbzeit bei den Cappins

Wow, was für ein Februar! Nachdem ich mich in der zweiten Januarhälfte ganz bewusst mit anderer Literatur auseinandergesetzt habe, klingelte am 2.2.2018 der Wecker für Band 400 – Menschheit im Zwielicht. 20 Tage später verfing sich die MARCO POLO im Netz von Adarem. Das ergibt 20 Tage für einen halben

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Zyklusrückblick: M87

M 87, oder die Zeitpolizei, also der Zyklus nach den Meistern der Insel. Obschon beide Zyklen inhaltlich eng verzahnt sind, könnten sie unterschiedlicher und doch gleicher nicht sein. Ungleiche Zwillinge MdI erzählt seine Geschichte in der Computerspieldramaturgie eines klassischen Adventures. Mission 1 hier, Mission 2 da, die Räume werden enger,

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Tempus fugit – denkende Maschinen

Diese Woche hatte ich einen hübschen kleinen Lesezufall. Auf der Leserkontaktseite von Heft 381 – Unternehmen Südsee aus dem Jahr 1968 bezweifelte ein Leser, dass eine Maschine jemals Eigeninitiative entwickeln könne. Er schreibt folgende Zeilen: Quelle: PR 381 – Copyright by Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt Durch Zufall habe ich am

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