Heftehaufen

Die Zukunft der Vergangenheit

Gestern bin ich beim Lesen von Band 8 – Die Venusbasis über eine wundervolle Stelle gestolpert, an der ich kurz meine Faszination für alte Science Fiction erläutern mag. Auf Seite 6 des Romans gibt es folgende Textstelle: »Copyright by Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt« Kurz danach wird geschildert, wie die GOOD

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Umstellung der Kommentarfunktion

Hallo zusammen, ein netter Mensch hat mich gerade darauf hingewiesen, dass er im Heftehaufen keinen Kommentar hinterlassen könnte. Das ist natürlich saudoof. Also das Nichthinterlassen, nicht das Hinweisen, ihr versteht. Ich habe mich kurz auf die Suche gemacht und bemerkt, dass ich offensichtlich Google+ Kommentare aktiviert hatte, wodurch vermutlich nur

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Die Christel von der Post

Ich habe es doch getan! Die ersten 50 Hefte sind jetzt lückenlos vorhanden. Zusammen mit 1000 Romanhüllen habe ich einige Hefte bei der Sammlerecke bestellt. Aus Kostengründen habe ich mich für Hefte aus den Auflagen 3 bis 5 entschieden. Erstauflagen wären zwar toll, sprengen für die ersten Hefte jedoch deutlich

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Bestandsaufnahme 1-170

So, nach einem wundervollen Tag bin ich noch ein wenig wach und habe mich an die Öffnung der ersten Kiste gemacht und die Hefte mal in eine Reihenfolge gebracht. Daneben sehen meine Flohmarkfunde der ersten 170 Hefte geradezu mickrig aus. Außerdem war bei meinen alten Heften nicht eine Erstausgabe dabei.

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Am Anfang war das Wort

Im Fall von Pery Rhodan lautet das Wort „Im Zentrale-Hauptbunker“. Was ich sagen will: Ich habe angefangen! Ich habe zwar vor einiger Zeit den ersten Silberband gelesen, aber der Heftroman ist schon eine andere Hausnummer. Schöne 60er Science-Fiction-Atmosphäre, mit Schaltern, Hebeln und Lochkarten, so wie das zu sein hat. Wenn

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