von Einem, der auszog, um 3000 Perry-Rhodan-Romane zu lesen

Kategorie: Bewegtbild (Seite 1 von 10)

Alles, was in irgendeiner Weise mit Videos und bewegten Bildern zu tun hat, eigenes oder anderer Leuts Werke.

Perry Rhodan Wega 5

Die aktuelle Miniserie steuert wacker auf die Halbzeit zu, und Torsten erzählt, wie ihm das Heft Nummer 5 „Die Mission des Wurms“ gefallen hat:

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Mal wieder was von Kurd Laßwitz lesen

Kurd Laßwitz wird oftmals als „Begründer der deutschen Science Fiction“ bezeichnet. „Auf zwei Planeten“ von 1897 gehört zu den wichtigsten deutschen SF-Romanen, sagen Wikipedia und die einschlägige Forschung. Asche auf mein Haupt, aber bisher habe ich noch keins seiner Werke gelesen. Woran das liegt weiß ich nicht. Vermutlich liegt es an meiner Bewunderung der Werke Jules Vernes bei gleichzeitiger Nichtfaszination für die Erzählungen Hans Dominiks. Es könnte sein, dass Dominik bei mir unwillentlich auf Laßwitz abgefärbt hat. Vielleicht sollte ich das mal ändern. Immerhin sind seine Werke ja im Rahmen des Gutenberg Projektes frei erhältlich.

Warum ich jetzt auf Kurd Laßwitz komme? Ganz einfach: Es gibt den Kurd-Laßwitz-Preis – immer noch DER Preis für deutsche Science Fiction Literatur. Robert Corvus stellt auf seinem Youtube-Kanal alle preisgekrönten Romane vor. Sehr sehenswert:

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Robert Corvus mit dem Udo Klotz

Der Preis wird in verschiedenen Kategorien verliehen, und für 2021 gehört zu den Nominierten in der Sonderkategorie für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der SF die Perry Rhodan Zeitschrift SOL.

Volker Hoff hat beim letzten Treffen das aktuelle Magazin mitgehabt und wir sind ein wenig vor der Kamera ins Plaudern geraten:

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Perry Rhodan Wega 3

Im Garten des Unsterblichen

Gastrezensent Torsten hat sich den dritten Band der aktuellen Miniserie Perry Rhodan Wega vorgenommen. Wie immer gilt Spoileralarm.

Alexandra Trinley spricht hier mit Olaf Brill, dem Verfasser des Romans. Lesealarm!

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Die Perry Rhodan Planetenromane

Ein Blick auf die verschiedenen Auflagen

Tach, Terranerinnen und Terraner!

Die Perry Rhodan Planetenromane wissen mit ihrem Aberwitz und ihrer sprühenden Fantasie immer noch zu überzeugen. Wäre es anders, hätte es nicht zahlreiche Neuauflagen gegeben.

Hier erzähle ich ein wenig über die verschiedenen Aufmachungen der Planetenromane, bringe meine Kamerafrau zum Lachen und lasse mich im Anschluss von ihren Fragen löchern.

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Tulpen, Typen,Terraner

Am Schluss erzähle ich noch ein wenig über Diagnose F, ein Projekt, zu dem ich eine Winzigkeit beigetragen habe, und das mir wirklich wichtig ist. Sobald mein Belegexemplar da ist, erzähle ich mehr, Neugierige können gern hier schon mal schauen.

Jahresrückblick 2020

Was für ein Jahr geht zu Ende … Volker und ich haben uns dazu mal ein paar Gedanken gemacht:

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In diesem Sinne: Möge die Zentrumspest im Jahr 2021 von uns Ablassen und wieder Begegnungen außerhalb von Trivid und Messingspielen möglich machen. Bis dahin: Ad Astra und bis hoffentlich sehr bald.

Ausflug in eine weit entfernte Galaxis

Das ein oder andere Mal habe ich hier ja schon über Nachwuchsförderung geschrieben. Perry Rhodan Hörspiele mit meiner Tochter und solche Dinge. Kulturelle Bildung ist nun mal wichtig. Und macht Spaß.

Aber selbigen mal beiseite: Wer, wenn nicht wir Eltern können Kinder an Science Fiction Literatur heranführen? Doof finden können sie es ja immer noch. Bei Star Wars hatte ich mit dem Dooffinden relativ wenig Zweifel, auch wenn das streng genommen keine Literatur ist. Aber ich finde, „Märchenfilm“ deckt die Sache ganz gut ab.

Also: Star Wars mit zwei zehnjährigen Damen und meine Eindrücke davon.

Natürlich gab es, wie sollte es anders sein, zum Start die Episoden 4 bis 6. Mit 7 bis 9 habe ich selbst meine liebe Not, Episode 1 ist ein netter Kinderfilm, aber spätestens die Verwandlung von Anakin in Vader ist definitiv keine Szene für die Altersgruppe. Und außerdem ist der Beginn mit Episode 4 ja nun unbestreitbar die einzige richtige Reihenfolge. Sagt man so. Und die Neuauflagen sind sowieso …

Moooment!

Zuerst einmal habe ich die beiden beneidet, diese Filmklassiker mit völlig unschuldigen Kinderaugen zu sehen. Hand aufs Herz: Uns Erwachsenen gelingt das nicht mehr. Wir sehen diese Filme entweder bewusst mit Erwachsenenaugen, oder, was sicherlich nicht selten ist, durch eine verklärte Kindheitsbrille. (Die Parallele zu den bekannten „Altlesern im Perryversum mache ich nicht auf. Das kann der geneigte Leser selber.)

Ich habe an drei Abenden zwei Kinder erlebt, denen es egal ist, ob Han zuerst geschossen hat, ob special effects anders aussehen, als auf der VHS-Version und ob Han Jabba auf den Schwanz tritt. Für die Kinder stand die Geschichte um die Rettung einer verdammt coolen Prinzessin im Vordergrund, eine Liebesgeschichte, und die Entwicklung eines jungen Ritters, der am Ende seinen Vater erlöst.

Auf eine Stelle, die unter Fans wahnsinnig umstritten ist, habe ich allerdings durch die Kinderaugen einen neuen Blick bekommen, und dafür bin ich sehr dankbar. Ich rede vom Ende der Episode 6. Große Feierlichkeit allerorten und am Ende tauchen drei Machtgeister auf: Yoda, Obi Wan und Anakin. MIT FALSCHEM SCHAUSPIELER! FREVEL!

Nein. Eben genau nicht mit falschem Schauspieler. Ich übergebe an Kinder-O-Ton: „Luke hat seinen Vater erlöst. Dann kann er wenigstens als Machtgeist wieder zu Anakin werden.“

Und Anakin ist nun mal? Genau Hayden Christensen.

Insofern: Danke Kinder für diese kleine Augenöffnung und einen unschuldigen Blick auf einen feinen, kleinen Märchenfilm. Die Episoden 1 bis 3 schauen wir dann später mal 😉

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