von Einem, der auszog, um 3000 Perry-Rhodan-Romane zu lesen

Monatsfazit – Mai 2021

Rückblick auf einen komischen Rhodanmonat

Tach, Terranerinnen und Terraner,

ich nehm die Youtubebegrüßung diesen Monat mal mit in den Blog, weil Youtube einen recht breiten Raum eingenommen hat. Außerdem waren diverse Zyklusrückblicke dran und eine Aufholjagd.

Heftehaufen im Bewegtbild

Die aktuelle Miniserie „Wega“ lese ich nicht am Erscheinungstag, sondern plane, sie in einem Stück zu genießen. Darum bin ich froh, mit Torsten einen Gastrezensenten an Bord zu haben, der sich der Serie zeitnah annimmt. Torstens neue Besprechung gibt es hier:

Dieses Video ansehen auf YouTube.
Mit Abspielen des Videos stimmen sie einer Übertragung von Daten an YouTube zu. Bitte beachten Sie die Datenschutzerklärung.
Torsten bespricht Wega 5

Ich selbst habe ein kleines Videoexperiment beendet, das sich dem Sternenozeanzyklus widmet. Im Laufe der letzten Monate habe ich meine Eindrücke nach jedem Video kurz und äußerst subjektiv festgehalten. Natürlich durfte eine Abschlussbesprechung nicht fehlen:

Dieses Video ansehen auf YouTube.
Mit Abspielen des Videos stimmen sie einer Übertragung von Daten an YouTube zu. Bitte beachten Sie die Datenschutzerklärung.
Diesmal war die Kamera richtig herum. Meine Meinung zum Sternenozean.Hörspiel

Und dann war da noch Volker, der mir die neue SOL mitbrachte. Natürlich sind wir mal wieder ein wenig eskaliert und sprachen über dieses wunderbare Heft, das vollkommen zu Recht für den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert ist:

Dieses Video ansehen auf YouTube.
Mit Abspielen des Videos stimmen sie einer Übertragung von Daten an YouTube zu. Bitte beachten Sie die Datenschutzerklärung.
Ernie und Bert lesen Zeitung

Heftehaufen im Text

Gelesen habe ich natürlich auch, wobei Freud und Leid eng beieinander lagen. Genossen habe ich den Cantarozyklus. Hier haben die Expokraten endlich genau das richtig gemacht, was mir bei den Meistern der Insel so sauer aufgestoßen war. Mirona Thetin als Faktor eins … ich muss doch sehr bitten. Monos war da schon ein ganz anderes Kaliber und wunderbar aufgebaut. Sein Nachleben zog sich dann auch bis in den Linguiden-Zyklus und war da dann auch, neben dem beiden Abschlussbänden das einzig genießbare für mich. Freud und Leid eben.

Im Moment lese ich „Die Ennox“ und muss doch zugeben, das ein oder andere Mal an einen gewissen Moraloffizier zu denken. Gefällt mir bisher.

Bei diesem Lesetempo bleibt es nicht aus, dass sich eine alte Marke wieder eingependelt hat: Ein Heft pro Tag. Mit Heft 1610 war es soweit. Seit 1610 Tagen begleiten mich dieser Blog und die Erstauflage. Ganz schönes Brett, so in der Rückschau. Und damit wäre dann auch die Hälfte geschafft, wobei ich die exakte Halbzeit tatsächlich verpasst habe. Seis drum.

Heftehaufen schafft an

Nach meiner Reise durch den Sternenozean ist meine Hörspielreise noch nicht zu Ende. Ganz Vorne habe ich schon gehört – die alten Europa-Bänder brachten mir große Freude. Ganz hinten war ich mit den Plejaden im Kopfkino. Fehlt noch mittendrin.

Die Planetenromanhörspiele von Eins A Medien habe ich zwar teilweise als Kassetten im Schrank, allerdings fehlt mir hierzu das passende Abspielgerät. Dass muss dieser Fortschritt sein, von dem immer alle Reden.

Zum Glück gibt es diese Hörspiele und den Traversan-Zyklus bei einigen Hörbuchanbietern auch als Teil eines monatlichen Hörbuch-Abos. Es kann also weitergehen, mit mir und Herrn Rhodan auf die Ohren.

In diesem Sinne und bis dahin

Gehabt euch wohl!

1 Kommentar

  1. Volker

    Die Besprechung der SOL 102 war mal wieder richtig klasse!
    Also du bist der Bert und ich bin der Ernie? 🙂
    Ich freue mich schon auf unser nächstes gemeinsames Video, wenn wir den legendären Risszeichnungsband 1 besprechen werden. Das wird kosmisch!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

© 2021 Heftehaufen

Theme von Anders NorénHoch ↑