Monatsrückblick – November 2018 Binge as binge can

Wohlan, die Jahreszeit mit den langen Leseabenden zieht ein und die Seuche hat mich fest im Griff. Aber statt in großes Wehklagen auszubrechen, freue ich mich über einen kleinen Anfall von Bingereading-Wahn. Doch der Reihe nach.

So lief die Leserei

Sofa, Erkältungstee und ein paar Kisten voller Heftromane – so lässt es sich einigermaßen aushalten, auch wenn Fieber doof ist. Nach dem Konzil habe ich mir daher keine Pause gegönnt. Dazu war der Zyklus aber auch zu gut und hatte zu viele offene Enden … Entsprechend steuere ich gerade auf Band 740, und damit stramm auf die Zyklushalbzeit in der Aphilie zu.

Wenn ich nun mal eine Prognose wagen darf: Heft 740 ist das letzte Heft im elften Karton meiner kleinen Sammlung. Ich könnte mir vorstellen, danach erstmal ein Päuschen einzulegen, und kurz zu den Anfängen der NEO-Serie zurückzukehren. Bedingt durch einen kleinen Gebrauchtbuchfund, hatte ich ja noch einmal die allererste Staffel verschlungen, und könnte mir durchaus vorstellen, den Dezember im Neoversum zu verbringen. Aber mal schauen. Vermutlich kommt alles ganz anders …

So lief die Bloggerei

Heft 700 – Aphilie fand ich so gut, dass ich nach längerer Zeit mal wieder was über ein einzelnes Heft geschrieben habe. Band 700 ist für mich der Wendepunkt der Serie, an dem Perry Rhodan sich zu dem zu wandeln beginnt, was ich 2011 kennen gelernt habe. Ich bin auf den weiteren Weg sehr gespannt.

Gespannt war ich auch auf Philine-Marie Rühmanns Antworten auf meine Fragen zum Thema Social Media. Klaus Frick war so freundlich, ein wenig Metablogging zu betreiben, und das Interview auf seinem Blog zu verlinken. Ich betreibe demzufolge Metametablogging, wenn ich hier darauf hinweise.

Das machte der Sammlungsaufbau

Die ersten zwölf Bände der Platin-Edition haben ihren Weg auf den Heftehaufen gefunden.

Meinen kleinen NEO-Fund habe ich schon erwähnt und meiner Trauer über die Einstellung der Platin-Bände Ausdruck verliehen. Ich denke, die restlichen acht Bände werden den Weg in mein Regal auch noch finden.

Dass Sven Fesser über Perry Rhodan NEO bloggt, ist bekannt oder? Wenn nicht: Hier gehts lang.

Schön fand ich die Neuauflage der Space-Thriller in Papierform im Print-on-demand-Verfahren.  Hierzu werden die Bücher nicht auf Vorrat gedruckt, mit der erfreulichen Folge, dass sie am nächsten Morgen in der lokalen Buchhandlung zur Abholung bereit liegen. Vielmehr erfolgt die Fertigung des Buches nach Bestellungseingang. Das hat zwar etwas längere Lieferzeiten zur Folge, aber ich finde klasse, dass diese Texte jetzt wieder in Papierform verfügbar sind. (Volker empfiehlt mir die „Grüße vom Sternenbiest“ ja gefühlt bei jedem zweiten Treffen. Ich bin seiner Empfehlung mal gefolgt, habe aber bisher nur den Anfang gelesen. Ich brauche immer etwas, um in Thriller und Krimis reinzukommen.)

Martin liest sich seit dem 1. Januar 2017 vom ersten Heft an durch die Perry-Rhodan-Heftserie und hat sich vorgenommen, mit dem Heftehaufen ein öffentliches Lesetagebuch zu führen.

Wenn er mit dem Kopf nicht im Weltraum steckt, stromert er mit seiner kleinen Familie durch die Eifel, das Universum und den ganzen Rest.

Monatsrückblick – Oktober 2018 Irgendwie Routine

Ich stelle mal eine These auf: Wenn ich am Ende meiner Lesereise durch das Perryversum auf den Oktober 2018 zurückschaue, werde ich mich vermutlich an nicht all zu viel erinnern können. Hoffentlich wird der Grund dafür nicht fortgeschrittene Vergesslichkeit sein, sondern viel mehr der routinierte Leseverlauf des vergangenen Monats.

Bilanz: Ich habe durchschnittlich 1 Heft der Erstauflage pro Tag gelesen, wobei die Betonung auf „durchschnittlich“ liegt, da sich komplett unrhodanistische Tage mit Anfällen gepflegten binge readings abwechselten. Aktuell stecke ich im letzten Drittel des Konzilszyklus. Schon nicht schlecht, was sich der Herr Voltz da damals ausgedacht hat …

Außerdem bin ich zufällig an die ersten vier Bände der Platin-Ausgabe gekommen. (Nicht dass ich nicht alle NEOs hier hätte, aber so in gebundener Form machen die sich ganz gut im Regal und das Angebot fiel so unter die Kategorie „Beifang“. Das konnte ich unmöglich aussschlagen.)

Ich habe den ersten Platinband gelesen und bin fasziniert von den Anfangen des Rhodan reboots. Durchaus eine interessante Erfahrung, einer noch relativ jungen Serie beim Altern zuzuschauen. Vielleicht schreibe ich darüber was, wenn ich die erste Staffel komplett durch habe. Mal schauen.

Ach ja! Die Karten für die Jubiläumsveranstaltung zu Band 3000 lagen gestern in der Post. Auf der einen Seite finde ich es Schade, dass es keinen WeltCon geben wird, auf der anderen freue ich mich auf das, was jetzt schon an Programmpunkten und Veröffentlichungen bekannt ist.

Martin liest sich seit dem 1. Januar 2017 vom ersten Heft an durch die Perry-Rhodan-Heftserie und hat sich vorgenommen, mit dem Heftehaufen ein öffentliches Lesetagebuch zu führen.

Wenn er mit dem Kopf nicht im Weltraum steckt, stromert er mit seiner kleinen Familie durch die Eifel, das Universum und den ganzen Rest.

Monatsrückblick – September 2018 Viel mehr Rhodan geht kaum noch

Der September 2018 war auf so vielen Ebenen mal wieder ein richtig rhodanistischer Monat. Sehr fein – aber der Reihe nach.

Das macht die Leserei

Im September kamen einige Dinge zusammen, die in einen wahren Leserausch mündeten. Nachdem ich ja Anfang September gut 100 Hefte hintendran war (beim inoffiziell erklärten Ziel von 64 Seiten pro Tag) und irgendwo im ersten Viertel des Schwarmzyklus feststeckte, kam mir „Mein Freund Perry“ von Ben Calvin Hary in die Finger. Ein großartiges Werk, das mein Lesefeuer wieder anfachte. In der Folge verschlang ich im September gut drei Hefte am Tag, wobei mir sicherlich auch eine fette Seuche zugute kam. Wenn Mann so im Bett dahinleidet, nur noch von Taschentüchern und Nasentropfen zusammengehalten, ist so ein Raketenheftchen recht schnell gelesen. Nach dem Schwarmzyklus folgten die Altmutanten und schließlich das kosmische Schachspiel. Damit habe ich am heutigen 638. Tag meiner Lesereise 649 Hefte gelesen.

Dazu kam noch einiges anderes Zeug, wie etwa drei Planetenromane, denen ich ab jetzt eine eigene Kategorie spendiert habe, ein paar Comics und noch zwei, drei andere Sachen.

Das lief im Blog

Der Umzug von Blogger zu WordPress liegt in den letzten Zügen. Ich habe in der Seitenleiste (oder unten für die Mobilleser) wieder den „Ich lese gerade Kasten“, der meist ein paar Tage zurückhängt. Außerdem habe ich an einem langen Abend endlich alle bisherigen Artikel sauber in Kategorien eingeordnet. Das erleichtert mir die suche nach manchen Sachen ein wenig.

Abschließend bliebe noch, die ganzen alten Artikel noch einmal sorgfältig auf ihre Formatierung zu prüfen. Die Importfunktion hat da gerade bei Bildunterschriften ein wenig Schluckauf. Aber das sind Details und der Winter kommt noch früh genug.

Das macht der Sammlungsaufbau

Ich hatte die großartige Gelegenheit, nahezu alle Planetenromane für meine Sammlung zu erwerben. Die fehlenden Romane habe ich hier gelistet. Ich bin froh, auf dem ColoniaCon die winzigen verbliebenen Lücken ein klein wenig zu gestopft zu haben. Der Rest findet nach und nach zu mir. Das Suchen ist ja das Schöne am Sammeln.

Für den Winter habe ich mir vorgenommen, die Hefte anderer Serien, die sich in den letzten zwei Jahren so als Beifang ergeben haben, ordentlich zu sortieren und auch hier einmal eine kleine Bestandsaufnahme zu machen. Aber, wie ich schon schrieb, der Winter kommt noch früh genug. (Dragon Heft 1 ist auch dabei. Das möchte ich unbedingt lesen, ein bisschen Vampirhorror, Maddraxe … so Sachen eben.)

Das passierte außerhalb meines Lesezimmers

Trotz hoffentlich erfolgreich und ohne Nullzeit-Deformator bekämpfter PAD-Seuche blieb noch einiges an rhodanistischen Aktivitäten in freier Wildbahn.

Am 5. September war der Unsterbliche inkognito in der Eifel. Ich hatte für unsere Dorfgrundschule Christian Humberg eingeladen, der den Kindern aus seinen Eifelabenteuern vorlas. Natürlich hatte der breit grinsende Schulelternbeirat zwei Raketentaschenhefte für Signaturen parat.

Zwei Wochen später stand der zweite BrühlCon an, der für mich ein bisschen Vorbereitung hier zu Hause (Volker hat die ganze Werbetrommelrührerei dankenswerterweise übernommen. Sehr großartig!) und einen ausgesprochen feinen Abend im Brühler Wirtshaus mit sich brachte. Wer nicht dabei war, oder in Erinnerungen schwelgen möchte, oder Interviews mit Uwe Anton, Kai Hirdt und Robert Corvus hören möchte, kann das seit neuestem beim Perry Rhodan Fanpodcast tun. Ein feiner Abend, an dessen Wiederholung im Jahr 2019 Volker und ich schon heftig überlegen. Wir warten im Prinzip nur noch darauf, dass Ralf aus Andromeda zurückkehrt. Dann gehts los.

Den rhodanistischen Abschluss des Monats setzte der gestrige ColoniaCon, eine gemütliche Veranstaltung mit fannischer Jugendclubatmosphäre, bei der ich viele Menschen endlich einmal (wieder) außerhalb des Internets traf. Außerdem gab es einen wundervoll sortierten Antiquariatsraum, in dem ich den Spagat aus Geldzusammenhalten und Planetenromanlückenschluss schaffte.

Sven Fesser, ich und Volker Hoff machten einen Wettbewerb im Blödgucken.
Blöd gucken können Volker und ich auch zusammen mit Markus Regler (Mitte) – Foto: Udo Moersch
Ben Calvin Hary präsentierte mir sein neues Buch

Martin liest sich seit dem 1. Januar 2017 vom ersten Heft an durch die Perry-Rhodan-Heftserie und hat sich vorgenommen, mit dem Heftehaufen ein öffentliches Lesetagebuch zu führen.

Wenn er mit dem Kopf nicht im Weltraum steckt, stromert er mit seiner kleinen Familie durch die Eifel, das Universum und den ganzen Rest.

Monatsrückblick – August 2018

Der Haufen macht mehr oder weniger Pause. Darum gibt es nichts zu berichten.

Martin liest sich seit dem 1. Januar 2017 vom ersten Heft an durch die Perry-Rhodan-Heftserie und hat sich vorgenommen, mit dem Heftehaufen ein öffentliches Lesetagebuch zu führen.

Wenn er mit dem Kopf nicht im Weltraum steckt, stromert er mit seiner kleinen Familie durch die Eifel, das Universum und den ganzen Rest.

Eine Art Monatsrückblick für den Juli 2018

Nun ist es schon Mitte August, da sollte ich mal ein wenig über den Juli schreiben, oder?

Also, der Heftehaufen hat Urlaub, um es mal kurz auszudrücken. Nach einigen wundervollen Wochen mit meiner Familie, in denen das Lesen eher so Pause hatte, schloss sich eine Phase mit doch recht heißem Wetter an, die mich nicht unbedingt zum Lesen animierte. Viel mehr schaute ich nächtens die großartige Serie „Terror“, las anschließend das noch viel großartigere gleichnamige Buch von Dan Simmons (der mit den Hyperiongesängen), um mich danach ein paar Sachbüchern zur Katastrophe um die Franklin-Expedition zu widmen.

Bis auf Dan Simmons hat das alles herzlich wenig mit Science Fiction zu tun, schien mir aber für Temperaturen um die 40 °C eine angemessene Lektüre.

Danach passierte so dies und das, lauter Kleinigkeiten, die man gemeinhin als „Leben“ bezeichnet. Leider spielte Lesen, mal abgesehen von ein wenig „Detektiv Conan“ eine eher untergeordnete Rolle.

But there is hope!

Die erste Hälfte des ersten DORGON-Zyklus habe ich gelesen. Klasse Geschichte, allerdings tu ich mich mit dem Stil ein wenig schwer. Ich habe beschlossen, mit DORGON bis zum ColoniaCon zu pausieren, um mir dann dort den ersten Teil in der gedruckten und überarbeiteten Fassung zu leisten. Ich bin gespannt.

So, what next?

Ich habe das erste Drittel des Schwarm-Zyklus hinter mir, die nächsten Hefte liegen da und werden sicherlich noch im Laufe des August angefasst. Und außerdem ist da ja noch die Sache mit dem BrühlCon. Dieser nette kleine Abend im Brühler Wirtshaus, für das Volker ja schon mächtig die Werbetrommel gerührt hat. Wir erwarten eine ganze Reihe von Autoren und Autorinnen und freuen uns schon über zahlreiche Zusagen von Fans. Wer noch dazustoßen möchte, kann kurz hier oder bei Volker Bescheid geben, dann können wir dem Wirt in Brühl eine verlässliche Information zur Gruppengröße geben.

Wie immer gilt: Wir nennen das ganze Ding mit einem Augenzwinkern „Con“. Allerdings haben wir kein großes Programm (was nicht heißt, dass wir gar keins haben ;)). Vielmehr bietet sich an dem Abend die feine Gelegenheit, mal mit anderen Bekloppten Perry-Fans und Autoren ins Gespräch zu kommen. All das bei lecker Bierchen und feinem Essen.

Einladung zum 2. BrühlCon – Copyright VPM, 2018

Martin liest sich seit dem 1. Januar 2017 vom ersten Heft an durch die Perry-Rhodan-Heftserie und hat sich vorgenommen, mit dem Heftehaufen ein öffentliches Lesetagebuch zu führen.

Wenn er mit dem Kopf nicht im Weltraum steckt, stromert er mit seiner kleinen Familie durch die Eifel, das Universum und den ganzen Rest.

Der Monat im Rückblick – Juni 2018

Der Juni 2018 war nach einer etwas ruhigeren Zeit wieder so ein richtig feiner Rhodanmonat. Mit dem Finale von Olymp und dem GarchingCon gab es zwei sehr feine Ereignisse, die meine Lesemotivation doch nicht gänzlich unbeeinflusst ließen.

So lief die Leserei

Der Schwarmzyklus ist in diesem Monat aus verschiedenen Gründen in den Hintergrund getreten. Zum einen hatte ich auf Olymp einen gewissen Nachholbedarf, weil ich in der zweiten Hälfte der Miniserie eine kleine Pause einlegte. Die dadurch entstandene Leselücke galt es bis zum Erscheinen des finalen Heftes zu schließen und per Video zu dokumentieren. Wie schon in meinem Abschlussvideo kann ich nur sagen, dass mir die Videolaberei mehr und mehr Freude bereitet hat und das sicherlich nicht das letzte mal war, dass ich venusischen Feuerwhisky und ein Heft mit vor eine Kamera nahm.

Ebenfalls vor eine Kamera und weg vom Schwarmzyklus führte mich der GarchingCon. Gemeinsam mit Björn und Christian klemmten wir uns diesmal vor Volkers Kamera und erzählten in einem perfekt improvisierten Dreiteiler über unsere Lieblingscover der ersten 500 Rhodan-Hefte. Diese von Björn initiierte Aktion war echt witzig und die Fortsetzung zu Band 1000 ist fest eingeplant.

Weg von Schwarmzyklus führte der GarchingCon dann durch eine Reihe faszinierender Fanpublikationen. Neben dem wunderbaren Rainer-Castor-Gedenkwerk aus dem Terranischen Club Eden erwarb ich zwei Bände der Fan-Edition, die noch der Lektüre harren. Daneben unterhielt ich mich mit Alexandra Trinley und Nils Hirseland, die meine Neugierde auf DORGON weckten. In der Fanserie des PROC stecke ich mitten im ersten Zyklus und bin sehr begeistert. Alle Achtung vor dem, was Nils und seine Mitstreiter da auf die Beine stellen. Band 1 kann man sich hier kostenlos herunterladen.

Ich finds ja auch Klasse, dass der Verlag solche Fanaktivitäten unterstützt und die Fanfiction nicht in irgendeinem Forum ein Schattendasein fristen muss.

Das passierte im Blog

Garching und Olymp hinterließen selbstverständlich ihre Spuren im Blog. Neben einer Menge Videos gab es einen kleinen Livebericht zu den geplanten Publikationen rund um Band 3000 und einen kleinen Bericht über Garching.

Hauptunternehmung war im Juni allerdings der Umzug des Blogs von Google zu einer selbstgehosteten Lösung. Ich habe da ja schon länger drüber nachgedacht, aber den Ausschlag gab letztendlich die neue Datenschutzverordnung. Da Google zum jetzigen Zeitpunkt immer noch keinen AVV anbietet, ist eine Seite unter Blogger derzeit nicht rechtssicher zu betreiben.

Ein paar Sachen fehlen noch im neuen Heftehaufen, aber das kommt schon noch. So habe ich zum Beispiel noch keine Kategorien für alte Artikel vergeben, oder den Lesefortschrittsanzeiger im der Seitenleiste neu gebaut. Aber es gibt ja noch lange verregnete Herbstabende …

Das macht der Sammlungsaufbau

Ich habe doch tatsächlich so etwas wie eine digitale Sammlung angefangen, indem ich mir den ersten Zyklus DORGON auf den Reader gepackt habe 🙂 Ach ja, einen Glückstreffer gab es noch. Das wunderbare Buch über Johnny Bruck liegt auf meinem Schreibtisch. Da werde ich in den nächsten Tagen und Wochen sicher noch zwei Sätze zu verlieren.

Martin liest sich seit dem 1. Januar 2017 vom ersten Heft an durch die Perry-Rhodan-Heftserie und hat sich vorgenommen, mit dem Heftehaufen ein öffentliches Lesetagebuch zu führen.

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Der Monat im Rückblick – Mai 2018

Um die Worte Erich Maria Remarques abzuwandeln: Im Westen nichts Neues. Das analoge Leben geht im Moment vor.

Aber im Juni steht ja ein bisschen was an mit dem GarchingCon …

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Der Monat im Rückblick – April 2018

Heißa, Walpurgisnacht. Da wird es Zeit, den Rückblick in diesem Monat mal pünktlich abzusetzen. Ist ja auch nicht sonderlich schwer, denn der April 2018 war für mich sicherlich der unrhodanistischste Monat seit Start meiner Lesereise.

Nach dem turbulenten März mit seiner Buchmesse war einfach mal Pause angesagt. Routiniert las ich den Cappinszyklus zu Ende und war gespalten bis positiv überrascht.
Bisschen Olymp war auch noch und ich lernte Klausi kennen, weil ich endlich mal wieder den Zeitreisenden traf.

Irgendwann in der nächsten Woche freue ich mich auf Band 500, aber jetzt sind andere Sachen dran. Bücher von Andreas Brandhorst oder Robert Corvus zum Beispiel …

Ach und nochwas: Ich habe mich von der Heftehaufen-Facebookseite getrennt. Das war doppelte Arbeit. Wer lesen mag, derf gern hier vorbeikommen. Sollte ich den Eindruck haben, dass ein Artikel besonders interessant ist, werde ich ihn weiterhin manuell in den entsprechenden Gruppen teilen.

Martin liest sich seit dem 1. Januar 2017 vom ersten Heft an durch die Perry-Rhodan-Heftserie und hat sich vorgenommen, mit dem Heftehaufen ein öffentliches Lesetagebuch zu führen.

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Der Monat im Rückblick – März 2018

Jetzt ist der April schon fast zu einem Drittel rum, und ich komme heute erst zum Fazit für März. So ist das eben in bewegten Zeiten. Nichtsdestotrotz: hier ist mein März.

So lief die Leserei

Rhodanistisch bewege ich mich durch Olymp und die letzten Hefte des Cappins-Zyklusses. Nach einem Sprint im ersten Teil lasse ich es im zweiten Teil etwas langsamer angehen. Das liegt nicht nur an der völlig zerfahrenen Handlung ab der Zyklushalbzeit, vielmehr hat mir die Buchmesse einen Haufen spannender Bücher ins Regal geschwemmt, die mich auch brennend interessieren. Und selbst mein Tag hat nur 24 Stunden.
Also: Rhodan im Normalmaß und viel Ausgleichsliteratur – das war mein Lesemärz.

Das passierte im Blog

Die Bloggerei im März stand ganz im Zeichen der Leipziger Buchmesse, die ich in diesem Jahr zum ersten Mal besucht habe. Ausgestattet mit Telefon und Laptop tauchte ich in diese wunderbare Bücherwelt ein und schrieb jeden Tag auf, was mir persönlich widerfahren ist. Wer mag, kann ja hier mal loslesen.

Das machte der Sammlungsaufbau

Neben einigen Fanartikeln und signierten Heften sind mir gestern einige Terrahefte in den Schoß gefallen. Da die mir so richtig gut gefallen und das ja auch schon im April war, schreib ich demnächst was dazu, wenn ich die Beute detailliert gesichtet habe.

Martin liest sich seit dem 1. Januar 2017 vom ersten Heft an durch die Perry-Rhodan-Heftserie und hat sich vorgenommen, mit dem Heftehaufen ein öffentliches Lesetagebuch zu führen.

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Der Monat im Rückblick – Februar 2018

Der Februar ist vorbei; ich lese viel und schreibe wenig. Dafür läuft abseits der alten Erstausgabe einiges, was echt Spaß macht.

So lief die Leserei

Anfang Februar begann ich mit der Lektüre des Cappins-Zyklusses. Passend dazu warf mich eine heftige Erkältung vor Karneval auf die Bretter, was zu einem kleinen Lesemarathon führte. Die erste Zyklushälfte konnte ich fasziniert und in Rekordzeit abschließen. Seitdem herrscht wieder normales Lesetempo von einem Heft pro Tag. Dazu kommen Olymp und die aktuelle Erstausgabe. Bei NEO sammle ich die Hefte an und lese die Mironastaffel dann in einem Rutsch.


Das passierte im Blog

Mein persönlicher Februarhöhepunkt war das Gespräch mit Michael Pfrommer über sein „Andromeda-Backup“. Das Interview ist eigentlich nur das Destillat vieler langer, angeregter und sehr interessanter Plaudereien mit Michael. Ich bin auf die nächsten Romane gespannt. Ein paar Gründe mehr, im Sommer mit Volker zum GarchingCon zu fahren.
Außerdem bastele ich mit Stephanie und Volker an einer Sache für 2019, die richtig gut zu werden verspricht.

Das machte der Sammlungsaufbau 

Im Februar ist es mir gelungen, für wirklich dünnes Geld eine ganze Menge alter Planetenromane aufzutreiben. Obwohl ich in nächster Zeit nicht dazu kommen werde, sie zu lesen, schlug das Sammlerherz in mir höher, sodass ich daran nicht vorbeigehen konnte. 

Martin liest sich seit dem 1. Januar 2017 vom ersten Heft an durch die Perry-Rhodan-Heftserie und hat sich vorgenommen, mit dem Heftehaufen ein öffentliches Lesetagebuch zu führen.

Wenn er mit dem Kopf nicht im Weltraum steckt, stromert er mit seiner kleinen Familie durch die Eifel, das Universum und den ganzen Rest.