Kurd Laßwitz wird oftmals als „Begründer der deutschen Science Fiction“ bezeichnet. „Auf zwei Planeten“ von 1897 gehört zu den wichtigsten deutschen SF-Romanen, sagen Wikipedia und die einschlägige Forschung. Asche auf mein Haupt, aber bisher habe ich noch keins seiner Werke gelesen. Woran das liegt weiß ich nicht. Vermutlich liegt es an meiner Bewunderung der Werke Jules Vernes bei gleichzeitiger Nichtfaszination für die Erzählungen Hans Dominiks. Es könnte sein, dass Dominik bei mir unwillentlich auf Laßwitz abgefärbt hat. Vielleicht sollte ich das mal ändern. Immerhin sind seine Werke ja im Rahmen des Gutenberg Projektes frei erhältlich.

Warum ich jetzt auf Kurd Laßwitz komme? Ganz einfach: Es gibt den Kurd-Laßwitz-Preis – immer noch DER Preis für deutsche Science Fiction Literatur. Robert Corvus stellt auf seinem Youtube-Kanal alle preisgekrönten Romane vor. Sehr sehenswert:

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Robert Corvus mit dem Udo Klotz

Der Preis wird in verschiedenen Kategorien verliehen, und für 2021 gehört zu den Nominierten in der Sonderkategorie für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der SF die Perry Rhodan Zeitschrift SOL.

Volker Hoff hat beim letzten Treffen das aktuelle Magazin mitgehabt und wir sind ein wenig vor der Kamera ins Plaudern geraten:

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