Heftehaufen

Blaise O’Donnell im Film

Mit dem Roman „Die Leben des Blaise O’Donnell“ von Michael Marcus Thurner geht die Kurzromanserie „Die verlorenen Jahrhunderte“ zu Ende und findet Anschluss an die Hauptserie. Der Autor präsentiert und einen fabelhaften Fiesling und geht der Frage nach, was man mit relativer Unsterblichkeit so alles anstellen kann.

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Die verlorenen Jahrhunderte – Die Leben des Blaise O’Donnell

Im letzten Teil der Kurzromanserie „Die verlorenen Jahrhunderte“ dreht sich alles um die Unsterblichkeit. Ich habe mich besonders auf diesen Roman gefreut, da er auf die Träger der Zellaktivatoren der Gemeni eingeht. Diese wurde im vergangenen Zyklus kaum betrachtet, obwohl tausende Galaktiker mit den Geräten ausgestattet wurden. Man erfuhr aber bereits, dass die Zellaktivatoren der Gemeni ein Ablaufdatum haben, mithin die natürliche Lebensspanne nur wenige Jahrhunderte verlängern.

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Zyklusrückblick: Die Aphilie

So langsam kehrt wieder routinierte Ruhe in meinen rhodanistischen Lesereigen ein, sodass ich kürzlich den Aphilie-Zyklus beenden konnte. Darüber, ob es an der langen Lesepause in den Monaten Dezember und Januar lag, oder ob die Aphilie einfach ein zerfahrener Zyklus ist, habe ich mir noch kein abschließendes Urteil gebildet. Dennoch ist es an der Zeit, auf die Bände 700 bis 799 zurückzublicken.

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Admiralin außer Dienst im Film

Mit dem neuen Kurzroman von Rüdiger Schäfer nähert sich die Serie „Die verlorenen Jahrhunderte“ dem Ende entgegen. Der Autor nimmt uns mit zu Anna Patoman und zeigt uns ihr Leben, nachdem sie ihren Dienst bei der Flotte quittiert hat. Dabei gibt es ein paar schöne Ausflüge in die Welt der

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