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von Einem, der auszog, um 3000 Perry-Rhodan-Romane zu lesen

Kategorie: Meilensteine (Seite 5 von 6)

Keine Reise verläuft ohne Meilensteine. Hier sind meine.

1. Perry Rhodan-BrühlCon

Wie auch schon in der Facebook-Einladung geschrieben, laden Volker Hoff (der Zeitreisende) und ich zum 1. Perry Rhodan-BrühlCon nach Brühl (bei Köln) ein.
Wir wollen uns am Samstag, den 11.11.2017 um 15.00 Uhr vor dem Bahnhof in Brühl treffen und zunächst auf dem Martinsmarkt in der Fußgängerzone (bei Glühwein oder Bier) und anschließend im Brühler Wirtshaus (am Bahnhof) über die Welt von Perry Rhodan & Co. diskutieren, Neuigkeiten austauschen und möglichst viele neue PR-Fans kennenlernen.
Fahrtkosten und Verzehr natürlich auf eigene Kosten.
Die Anreise kann mit Zug (Treffpunkt direkt am Bahnhof) oder mit PKW erfolgen (es sind genügend kostenpflichtige Parkplätze direkt am Bahnhof vorhanden).

Wie kam es zu dieser Idee?
Volker und ich haben uns über den „Heftehaufen“ zunächst virtuell und einige Wochen später in Köln und Brühl auch persönlich kennengelernt.
Wir haben schnell gemerkt, dass wir uns stundenlang über Perry Rhodan und Science-Fiction unterhalten können. Bei unserem letzten Treffen in Brühl sagten wir, dass wir mal ein größeres Treffen mit PR-Fans veranstalten sollten. Aus Spaß nannten wir die Veranstaltung „BrühlCon“.
Auf unserem gemeinsamen Besuch der PHANTASTIKA 2017 in Oberhausen haben wir gemerkt, dass es sehr viel Spaß macht, andere Fans zu treffen und mit Ihnen zu diskutieren. Fans, die ich bisher nur über Facebook, Twitter & Co. kannte, konnte ich so auch im „wirklichen Leben“ kennenlernen.
Auf der Rückfahrt von Oberhausen kamen wir zu dem Entschluss, die Idee des BrühlCons jetzt auch umzusetzen.
Letzte Woche setzte Volker die Veranstaltungs-Einladung auf Facebook in die Welt und ich nahm mit der Perry Rhodan-Redaktion Kontakt auf.
Ab heute steht die Einladung auch auf der Perry Rhodan-Homepage, wir sind begeistert!

Wir freuen uns auf euer Interesse und (noch besser) eure Zusagen und sind schon sehr gespannt, wie viele Perry Rhodan-Fans kommen werden. Ich habe im Brühler Wirtshaus bereits einen Tisch für 18.00 Uhr reserviert.
Wenn nur etwa ein Zehntel der Fans kommen werden, die auf Facebook ihr Interesse bekundet haben, wäre das schon klasse! Aber ich hoffe doch, dass es mehr werden 🙂

Es wäre sehr nett, wenn ihr unten einen kurzen Kommentar schreiben würdet, falls ihr am 11.11.17 nach Brühl kommen möchtet. So können Volker und ich das Treffen etwas besser kalkulieren.

Bis dahin wie immer: galaktische Grüße!

Mit einem Klick auf das folgende Foto könnt ihr euch auch über Facebook anmelden:

https://www.facebook.com/events/2045251522376839/

Stellaris Paket 6 – Ein Ende, das keines ist

Wohlan, es ist geschafft, oder auch nicht. Das STELLARIS Paket 6 brachte eine ganze Reihe interessanter Neuerungen, die mich gebannt auf weitere Geschichten warten lassen. Vorher habe ich mich hieran erfreut:

  1. “Der Mann, der nicht verlieren konnte” wurde von Michael G. Rosenberg ins All geschickt.
  2. Ulf Fildebrandt schwelgt in “Erinnerungen”.
  3. “Die Prinzessin und der Steward” teilen mit Michael G. Rosenberg ein Geheimnis.
  4. Ruben Wickenhäuser spielt auf der STELLARIS “Kedälium”.
  5. Robert Schweizer bringt “Eine Gottheit an Bord” und zeigt eine faszinierende Entwicklung.
  6. “Muvegessi geht von Bord” und mit ihm Wim Vandemaan als verantwortlicher Redakteur.
  7. Olaf Brill ist nicht “Der Bettler von Terrania” sondern neuer STELLARIS-Redakteur.
  8. “Der halbe Ozean” ist für die Fantasie einer Susan Schwartz immer noch zu klein.
  9. Ruben Wickenhäuser zeigt uns “Die Arkonidin und die Echse”.
  10. Ulf Fildebrandt führt uns vor, was “Eine intelligente Maschine” durchleiden kann.

Mein neues Lieblingsbesatzungsmitglied der STELLARIS ist der Swoonsche Honorarkonsul a.D. Zirome, auch wenn der eigentlich gar nicht zur Besatzung gehört, sondern als Dauergast auf dem Schiff residiert. Aber Trixie war ja strenggenommen auch kein Besatzungsmitglied. Zirome hat einfach ein paar hinreißende und hinreißend komische Szenen. Allein die fünfstöckige Residenz in der Kabine ist ein feiner Einfall. (Lemy Danger, der immerhin drei mal so groß war, musste ja immer im Sicherungskasten oder im Schuhregal wohnen …)

Sehr gut gefällt mir auch Olaf Brills neuer Stil für die Vorworte. Im Gegensatz zu denen seines Vorgängers fallen sie länger aus und geben ein paar schöne Hintergrundinformationen zur jeweiligen Geschichte und zum Autor preis. Diese etwas umfangreicheren Vorworte runden die kurzen Geschichten schön ab. Es wäre eine Schande, sie zu überfliegen, oder gar auszulassen.

In dieser Sammlung hatte ich einen eindeutigen Favoriten: Robert Schweizer schickt “Eine Gottheit an Bord” die sich im Laufe der Geschichte als etwas ganz anderes entpuppt, das eine ganze Menge sehr fundamentaler Fragen aufwirft. Das ist nicht nur für gewisse Vorgänge im Perryversum eine spannende Betrachtung (jedes Wort, das über “Superintelligenz” hinausgeht, wäre ein Spoiler), sondern regt auch zu eigenen Gedanken über Individuum und Gesellschaft an. Diese Geschichte habe ich auch nicht zum letzten mal gelesen.
Zum Schmunzeln angeregt hat mich Ruben Wickenhäusers “Kedälium”. Ich hatte ständig einen blitznarbigen kleinen Zauberer vor Augen, der auf einem Besen über ein Spielfeld jagt.

Und jetzt?

Der Urlaub ist rum, alle 6 Pakete sind mit Begeisterung gelesen. Jetzt werde ich erst einmal einen Tag Pause machen und mir dann noch einmal gezielt meine drei Lieblingsgeschichten vornehmen. Danach werde ich auch, wie es in einem Kommentar gewünscht wurde, etwas detaillierter auf die drei Geschichten eingehen.

So richtig fertig bin ich mit der STELLARIS-Lektüre allerdings nicht. Immerhin erscheint in einem Monat ja schon die Geschichte Nummer 61. In der Zwischenzeit gilt es, einige Geschichten auszugraben, die in der SOL, der Mitgliederzeitschrift der PRFZ erschienen sind. Die Perrypedia und hilfreiche Fans wussten hier Rat. Vielen Dank noch einmal für all die Hinweise.

In der Zwischenzeit könnt ihr mir ja verraten, ob ihr eine STELLARIS-Lieblingsgeschichte habt. Ich freu mich drauf.

Ad Astra.

Andromedings – Eine Rückschau am offenen Hefte – Teil 5

Wow!
Was für ein Ende.

Heute, am 4. Oktober 2017, am 277. Heftehaufen-Lesetag habe ich um 15:00 den klassischen MdI-Zyklus beendet.

299 Hefte in 277 Tagen. Das macht einen Schnitt von 1,07942238267 Romanheften pro Tag seit dem ersten Januar.

Nach dem 18. September, dem Tag, an dem ich Heft 263 las, habe ich offensichtlich mal wieder einen kleinen Sprint eingelegt, und das wäre nicht möglich gewesen, wenn die Handlung mich nicht entsprechend gefesselt hätte. (Auf die Aufzählung der einzelnen Hefte, wie ich sie in den ersten vier Teilen vorgenommen habe, verzichte ich diesmal. Die Perrypedia weiß hier Rat.) Die Neo Staffel um die Zweite Insel musste pausieren. Da werde ich später weiterlesen.

Tja, was sage ich jetzt noch zu diesem Zyklus? Hier habe ich ja schon einmal ein paar Zeilen dazu geschrieben. Das lasse ich einfach mal so stehen.

Ist MdI jetzt tatsächlich der beste Zyklus aller Zeiten? Puh, keine Ahnung. Den aktuellen Zyklus um die Sprossen und die Thoogondu finde ich auch sehr großartig.
Was man dem MdI-Zyklus auf keinen Fall absprechen sollte, ist seine Bedeutung für die Serie:

  • Es war der erste Hunderterblock.
  • Alte Handlungsfäden wurden geschickt integriert.
  • Mit den Lemurern bietet der Zyklus eine plausible Erklärung für die Ähnlichkeit vieler Spezies und stößt das Tor für weitere Spekulationen zugleich meilenweit auf.
  • Mit den Maahks und den Tefrodern betreten faszinierende Zivilisationen die Bühne der Heftromane, die auch in den aktuellen Heften noch von Bedeutung sind.
  • Und Icho Tolot. Die coole Sau. Ich mag den. Aber so was von. Und ich freue mich schon auf unsere nächste Begegnung.

Was mir großen Spaß bereitet hat, war der Slogan-Wettbewerb in der zweiten Hälfte des Zyklus:

Das wäre doch ein Spaß, all diese Slogans, die den Geist und den Charme der 60er versprühen noch einmal zusammenzuschreiben …

Und dann war da noch die Seite in Band 294 – Die Eroberer:

Quelle: PR 294 – Die Eroberer

»Copyright by Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt«    (Namen und genaue Adressen von mir unkenntlich gemacht)

Als Leser, der erst 2011 in die Serie eingestiegen ist, wird mir diese Welt der alten Fanclubs für immer verschlossen bleiben. Zwar plane ich demnächst mal einen Stammtischbesuch in Köln, aber die Aufbruchstimmung, die damals in den Clubs geherrscht haben muss, die ist vorbei. Die lässt sich für mich nur noch rekonstruieren – auch eine Art Zeitreise.

In den nächsten Tagen werde ich eine kleine Heftehaufenauszeit nehmen, aber das Perryversum nicht verlassen. Statt gleich mit dem nächsten Zyklus und dem Alarm im Sektor Morgenrot weiter zu machen, werde ich mich erst einmal den Stellaris-Geschichten widmen. Diesen Teil des Perryversums kenne ich bisher noch nicht, und ich bin sehr auf den Alltag einer Raumschiffbesatzung gespannt.
Damit ich meinen Heftehaufen nicht nach jeder einzelnen Geschichte durchwühlen muss, habe ich mir schon vor längerer Zeit die Ebookpakete gekauft und werde in den nächsten paar Tagen guten Gewissens Papier Papier sein lassen.

In welcher Form ich über diese Geschichten bloggen werde, weiß ich noch nicht. Mal schauen, was passiert.

Jetzt sieh es doch mal so …

… wenn eine Verletzung dich mehr oder weniger konsequent aufs Sofa tackert, bleibt dir, vorausgesetzt, du bist wach, mehr Zeit zum Lesen.
Vor diesem Hintergrund darf ich vermelden, den vierten Karton, und damit das erste komplette Regalbrett fertig gelesen zu haben.

Das bedeutet aber auch:

Seit gestern, mit der Lektüre von Band 260, habe ich den Heftehaufen zu 10 Prozent bewältigt.

Konfettiiiiii …!

Vier vollständige Kartons, 260 Hefte, oder 10 Prozent meiner Leselücke …

Neuer Rekord und aktuelle Lieblingsstelle

Tadaaa – ich habe es es tatsächlich geschafft, sechs Perry-Rhodan-Romane an einem Stück zu lesen. Im Moment habe ich sehr viel Ruhe, komme viel zum Lesen und habe schon mehrfach angepeilt, mal einen Tag nur, oder vornehmlich mit den alten Heften zuzubringen. Aber irgendwie war immer nach vier Heften Schluss, weil der Badesee gerufen hat.
Heute war es bewölkt, Zeit genug also, einen Sprung nach vorne im Zyklus um die Meister der Insel zu tun.
Meinen Tag versüßt haben folgende Hefte:

206 – Die Schrecken der Hohlwelt
207 – Die 73. Eiszeit
208 – Die blauen Herrscher
209 – Im Banne der Scheintöter
210 – Auf den Spuren der Crest
211 – Geheimwaffe Horror

Sechs mal Meister der Insel – Das war ein feiner Nachmittag

Letzter Band aus der Feder von Karl Herbert Scheer enthält auch meine aktuelle Lieblingstextstelle:

Wir waren ein gutes Team. Ein halutischer Überriese mit den Fähigkeiten eines hochintelligenten Monstrums, ein verwegener, alles riskierender Terraner mit dem Verstand eines Hochschulprofessors und dem Leichtsinn eines Schuljungen – und ein abgedankter Arkonidenimperator und ehemaliger Flottenadmiral, der schon viel zu lange gelebt hatte, um das Unheil nicht kommen zu sehen.

Großartiger Stoff! Und dass ich mal Zeilen von Scheer zu meinen aktuellen Lieblingszeilen machen würde …
Überhaupt ist da in meiner persönlichen Autorenwahrnehmung einiges in Bewegung, aber das ist ein anderer Blogpost. Jetzt werde ich erst mal – wie schon angekündigt – auf Perry Rhodan Neo umschwenken.

Jubiläum – 100 Tage Heftehaufen

Der 11. April ist der 101. Tag des Jahres, wenn man von Schaltjahren mal absieht. Und damit feiert auch der Heftehaufen sein erstes Jubiläum.

Obwohl ich den größten Teil der Hefte schon imDezember 2016 geschenkt bekommen habe, und Unternehmen Stardust tatsächlich an Neujahr 2017 verschlungen habe, so gab es die folgenschwere Ankündigung auf Twitter am Morgen des 2. Januar:

Am selben Abend um 21:58 erschien im Heftehaufen der erste Blogpost.Tja, was machen wir denn da? Unternehmen Stardust am 1.1. – Blogstart am 2.1. – klingt nach einem Doppelfeiertag. So wie Weihnachten und Ostern. Denn um einen Grund zum Feiern ist man ja bei uns im Rheinland nie verlegen. (Meine Tagezählapp läuft übrigens konsequenterweise ab dem 1. Januar 2017)

Ich wollte doch eigentlich nur lesen. Und jetzt sitze ich hier, habe 101 Hefte aufgesaugt, meine Gedanken mit der Welt geteilt, einen Haufen toller Rückmeldungen bekommen. Nette Menschen kennen gelernt und jeden Tag ein Perry Rhodan Heft gelesen. Krass!

Ich möchte mich nach 100 Tagen einfach mal bei allen bedanken, die mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben und immer noch stehen, mir hilfreiche Tipps gegeben haben, interessante Kommentare im Blog hinterlassen haben (auch wenn Blogger da ab und an zu zicken scheint), mich auf fehlende Hefte gestoßen haben, mir von ihren Erfahrungen berichtet haben und immer noch an mich und meine leicht wahnsinnige Idee glauben, obwohl ich noch nicht einmal 5% der Serie geschafft habe. Danke!

Außerdem bedanke ich mich öffentlich bei meiner Frau, die es klaglos ertragen hat, dass ich unsere Wohnung in den ersten zwei Monaten des Jahres 2017 in ein Altpapierlager verwandelt habe. Du bist klasse, tollste Frau der Welt!

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