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von Einem, der auszog, um 3000 Perry-Rhodan-Romane zu lesen

Der Monat im Rückblick – Januar 2018

Es gibt Zeiten, da haben sich selbst der Unsterbliche und seine Kumpels hinten anzustellen. Der Januar 2018 war so eine Zeit. Deshalb fällt der Monatsrückblick auch eher kurz aus.

So lief die Leserei

Es ist geschafft, der M87-Zyklus liegt hinter mir. Nach einem kleinen Schlusssprint lege ich gerade eine kleine Pause ein. In dieser Pause habe ich das mit großer Begeisterung das Andromeda-Backup gelesen – meinen ersten Fanroman. Empfehlenswerte Sache, vor allem, wenn man den alten Stil grundsätzlich mag.
Ich denke, dass ich in den nächsten Tagen in Band 400 schnuppere, und mal schaue, was sich in 1000 Jahren Perryversum so getan hat. Ich bin gespannt.
Außerdem läuft seit drei Wochen mit Olymp die nächste Miniserie, die sich echt gut anlässt. Feines Kontrastprogramm zu Andromeda-Backup.
Außerdem hat die Buchhändlerin meines Vertrauens mich auf die Peter Grant Serie von Ben Aaronovitch gestoßen. Skurriler britischer Humor, urban fantasy und ein spannender Krimi. Mal ganz weit weg vom Unsterblichen, Ausgleichsliteratur deluxe.

Das passierte im Blog
 
Mein gespaltenes Verhältnis zu M87 ist bekannt. Und da ich lieber über Sachen schreibe, die ich toll finde, habe ich eher kleinere Artikel über interessante Funde auf der LKS oder Finessen von Johnny Bruck geschrieben. Und wenn das Leben in der terranischen Provinz dann seine ganz eigenen Kapriolen schlägt, dann sind das auch mal nur sehr wenige Artikel in einem Monat.
Ach ja: Am 1. Januar war Geburtstag. Feine Sache das.

Ansonsten wäge ich gerade ab, ob ich den Blog bei Google belasse, oder vielleicht doch etwas Eigenes aufsetze. Es gibt gute Argumente für beides, sodass ich hier nichts über das Knie brechen möchte. Ich habe im Januar 2017 schnell etwas zum Schreiben haben wollen und konnte nicht absehen, was binnen Jahresfrist daraus wird. Mal schauen. Ich bin da eher der Überleger. Erstmal bleibt alles wie gehabt.

Das machte der Sammlungsaufbau

Nach der großen Umräum- und Ordnungsaktion im letzten Monat dachte ich eigentlich, dass sich beim Sammlungsaufbau nichts bis wenig tut, wenn da nicht heute Morgen in Andernach ein paar hübsche Bücher abzugeben gewesen wären, die dringend ein neues Zuhause suchten.

»Copyright by Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt«

Das ist zwar nicht die Originalausgabe des großartigen Buches von Eckhard Schwettmann, aber ich mag den leicht fanischen Stil von Weltbild echt gerne.

4 Kommentare

  1. Ralf Entz

    Hey, zwei der Taschenbücher stehen auch hinter mir im Regal (326 und 335). 🙂

    • Martin

      Ja, du wurden einfach so mit angespült, als Beifang. Da haben sich auch mitlerweile ein paar bei mir angesammelt. Mal schauen, wann ich da zum Lesen komme. Zyklusbegleitend oder gesammelt nach Vollendung der Heftleserei …

  2. Ralf Entz

    Könntest du begleitend lesen, und zwar passend je nach Zeitraum, in dem die Taschenbücher spielen.

    • Martin

      Das wäre dann eine Budgetfrage. Denn die Liste der Planetenromane, die hier noch nicht stehen, ist deutlich länger als die der Bücher die schon hier zu Hause sind.

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