Heftehaufen

Zyklusrückblick: Die Aphilie

So langsam kehrt wieder routinierte Ruhe in meinen rhodanistischen Lesereigen ein, sodass ich kürzlich den Aphilie-Zyklus beenden konnte. Darüber, ob es an der langen Lesepause in den Monaten Dezember und Januar lag, oder ob die Aphilie einfach ein zerfahrener Zyklus ist, habe ich mir noch kein abschließendes Urteil gebildet. Dennoch ist es an der Zeit, auf die Bände 700 bis 799 zurückzublicken.

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Zyklusrückblick – Die Altmutanten oder: Wie man stilvoll mit ein paar Altlasten umgeht

Ich stelle mir das ja so vor: Autorenkonferenz Bernhardt: „Meine Herren, unsere Leser äußerten in zahllosen Briefen den Wunsch, dass wir uns einmal der terranischen Innenpolitik widmen.“ Scheer: „Für den Fortgang der Handlung ist es unerlässlich, unseren Lesern das Schicksal der acht verschollenen Mutanten deutlich vor Augen zu führen.“ Voltz:

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Zyklusrückblick – Der Schwarm

Tadaaa, seit gestern Abend hat der Schwarm das heimische Lesezimmer verlassen. Nach einer längeren Pause um Band 519 herum, habe ich gestern Heft 569 gelesen  und blicke fortan den Altmutanten ins Auge. Im Folgenden Versuche ich im Groben festzuhalten, wie mir die Perry-Rhodan-Hefte 500 bis 569 gefallen haben. Was steht

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Zyklusrückblick: M87

M 87, oder die Zeitpolizei, also der Zyklus nach den Meistern der Insel. Obschon beide Zyklen inhaltlich eng verzahnt sind, könnten sie unterschiedlicher und doch gleicher nicht sein. Ungleiche Zwillinge MdI erzählt seine Geschichte in der Computerspieldramaturgie eines klassischen Adventures. Mission 1 hier, Mission 2 da, die Räume werden enger,

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Zyklusrückblick: Die Posbis

So, nach einer kleinen Feiertagslesepause habe ich heute den Zyklus „Die Posbis“ zu Ende gelesen. Ein Zufall wollte es, dass ich den letzten Band am Rheinufer in Andernach verschlungen habe, das ja in der Serie schon die ein oder andere Rolle gespielt hat. Wie war es denn? Rein gefühlsmäßig war

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