Heftehaufen

Herrn Millers schmerzhafter Appetit nach Welgersbeeren-Gelee

Herr Haufen ist aus der Sommerpause zurück

Moin zusammen. Hinter den Kulissen des Heftehaufens gibt es heftige Verwerfungen, aber die Konstante „Ich lese Rhodan von Vorne bis hinten und erzähl was drüber“ bleibt unverändert bestehen – wenn auch im Moment mit winzigen Änderungen, die gewissen organisatorischen Umständen geschuldet sind.

Wie so eine Transformkanone

Eine dieser Änderungen, ich hatte sie ja im Monatsrückblick schon anklingen lassen, ist ein vorübergehender Wechsel des Mediums, der sich aber meiner Meinung nach ganz gut in mein Leseerlebnis einfügt. Mit dem PAN-THAU-RA-Zyklus habe ich einen dieser netten kleinen Kurzzyklen vor mir, oder besser gesagt um mich herum. Die Umstände bringen es nämlich mit sich, dass ich gerade mehr im Auto unterwegs bin, als ich eigentlich möchte. Was liegt da näher, als kurzfristig ein Hörbuch-Abo abzuschließen, und sich die entsprechenden Silberbände 102 bis 105 vorlesen zu lassen. Feine Sache!

Bitte was? – Herrn Haufens Hörbuchfreuden

Ben Calvin Hary hatte ja letztens dieses hübsche Video darüber, wie man gewisse Namen im Perryversum nun ausspricht, oder aussprechen könnte (Ich möchte an dieser Stelle mal wieder meine Lieblinge von den Quolnäer Keretzen auf die Bühne bitten.)

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Als Hörbuchhörer stellt sich das Problem lustigerweise genau andersherum. So fragte ich mich beim „Aufbruch der Basis“, an welchen unerträglichen Schmerzen Herr Miller litt, dass er sie sogar im Vornamen trägt, und wer der bekloppten Idee verfällt, einen Riesenplaneten als Beere zu bezeichnen, und welche Superintelligenz denn nun WELGER sein könnte. Zum Glück gibt es in der Perrypedia das Zyklusportal, in dem der geneigte Hörer dann nach Payne Hamiller und Välgerspäre suchen kann.

In diesem Sinne freue ich mich noch auf eine ganze Reihe von Verhörern und verbleibe mit einem friedliebenden

Ad Astra, Terraner – und frage mich, ob ich der einzige bin, der solch seltsame Dinge hört.

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