von Einem, der auszog, um 3000 Perry-Rhodan-Romane zu lesen

Schlagwort: Heftehaufen (Seite 1 von 2)

Tag-und-Heft-Gleiche

Zu Beginn meiner Lesereise vor 1610 Tagen pendelte sich relativ schnell das Maß von einem Heft pro Tag ein. Mal eins mehr, mal eins weniger. Eine schöne Routine.

Dann stellte sich mein Leben mehrfach vom Kopf auf die Füße und wieder zurück, und das wars dann ganz schnell mit irgendwelchen Routinen. Schneller als ich lesen konnte, lag ich knapp 300 Hefte zurück. Im Grunde egal, weil: meine Reise, mein Tempo.

Aber ganz so einfach geht es wohl doch nicht, teilte das mir innewohnende Amt für routiniertes Lesen und wiederkehrende Freuden mit: Ein Heft am Tag ist gut für die Gesundheit. Als Konsequenz legte ich einen kleinen Zwischensprint ein und vermelde heute froh und zufrieden:

An Tag 1610 nehme ich mir das Perry-Rhodan-Heft 1610 vor!

Bis dann, bin lesen.

Zyklusrückblick – Die Cantaro

Au weia, was war denn das. Schwingt sich meine Lieblingsraketenheftserie nach dem Tarkan-Unfug doch einfach so mir nichts, dir nichts zu neuen und ungeahnten Höhen auf. Auch wenn der Leserhythmus massiv gestört war, so bin ich noch immer begeistert. Doch der Reihe nach.

Darum gehts es

Der Unsterbliche und seine Kumpels kommen aus Tarkan wieder (Halleluja, endlich) und selbst das geht gehörig in die Hose: Man kommt nämlich Jahrhunderte zu spät. Die heimische Milchstraße ist unerreichbar und wird von ein paar ziemlich fiesen Möppen belagert. Diese Möppen, auch Cantaro genannt sind am Ende gar nicht wirklich fies, sondern Opfer eines noch viel größeren und fieseren Mopps, der auf den schönen Namen Monos herrscht und ein reichlich widerwärtiger Diktator ist.

Aber Peregrin und seine Kumpane wären natürlich völlig zu Unrecht schon 1499 Hefte lang unterwegs, wenn sie nicht auch gegen den Drecksack Monos ein paar Recht wirkungsvolle Pfeile im Köcher hätten, um am Ende siegreich in einem Trümmerfeld zu stehen.

Das hat mir gut gefallen

Der Zyklus „Die Cantaro“ wartet mit einigen schönen Momenten und Elementen (Oder schreibt man Mom- und Elementen? Frage für eine berühmte Haluterente …) Wurst, zählen wir mal die schönsten Enten auf:

  • Mit „1428 – Wächter der BASIS“ von Robert Feldhoff enthält der Zyklus einen der Romane, die ich auf meine Liste der Lieblingsromane eintrage. Beim Lesen fühlte sich das Heft wie der perfekte Heftroman an: spannend und gerade heraus erzählt, tolles Setting, wunderbare Geschichte, und hey Die BASIS, das Raumschiff, mit dem ich in die Serie eingestiegen bin … hach ich war beim Lesen verliebt.
  • Monos! Der bisher beste Schurke und Gegenspieler, den Rhodan bis jetzt hatte. Fies, eklig und unmenschlich. Ein wahres Fest. Und, was noch viel wichtiger ist: kein Kaninchen aus dem Hut, wie einst Faktor 1. Hinweise immer wieder eingestreut, glaubwürdige Enttarnung … hach, ein Fest.
  • Das Wagnis, eine echte Zäsur zu setzen und das ganze Tarkangerümpel weit hinter sich zu lassen, hat dem Zyklus gutgetan. Ich lese je nun seit ungefähr 2011 die aktuelle Erstauflage immer mal wieder mit Unterbrechungen. Und seit Beginn meiner Lesereise ab Band 1 habe ich mich gefragt, wann ich zum ersten Mal das Gefühl haben werde, dass die alten Hefte vom Lesegefühl an die aktuellen Hefte anschließen. Meine persönliche Antwort lautet: Cantarozyklus
  • Der Zyklusaufbau: Stringent, logisch, spannend. Danke, gern mehr davon.

Ich bin mir sicher, dass mir im Gespräch mit anderen sicherlich noch tausend andere Punkte einfallen, die mir im Cantarozyklus gefallen haben., aber so als direkten Eindruck lasse ich das mal einfach so stehen.

Das hat mir nicht gefallen

Viel war es nicht, aber zwei Dinge hatten einen etwas unschönen Nachgeschmack:

  • Warum macht es einer Kosmokratin, oder ihrer Inkarnation Gisela Gesil, etwas aus, ein „uneheliches Kind“ zu haben. Ich konnte Gesil ohnehin nie besonders gut leiden. Aber das? Ich bitte euch … Nein.
  • Ich war, und bin es noch immer, ziemlich begeistert von Band 3000. Aber seit ich Band 1400 gelesen habe, beschleicht mich der Gedanke, dass 3000 doch nicht sooo die großen Neuerungen gebracht hat. Irgendwie hat der Cantarozyklus für mich den Mythoszyklus trotz aller Unvergleichbarkeit doch ein wenig entzaubert.

Zum Thema Lesefluss

Tarkan habe ich am 1.November 2020 verlassen. Dazwischen lag viel pandemischer Alltag, einige Binge-Reading-Phasen und lange nichts. Wirklich lange. Da ist es kein Wunder, dass ich bei den diversen Lesungs-Wiederaufnahmen nicht immer ganz sattelfest in der Handlung war. Aber zum Glück gibt es ja die Perrypedia mit wundervollen Handlungszusammenfassungen und einem Herz für Menschen mit Lesepausen. Denn alle Handlungszusammenfassungen gibt es auch in den Formaten epub und mobi für die verschiedenen Reader. Herrlich und unbedingt empfehlenswert zum schnellen Nachlesen einer vergessenen Handlung.

Und jetzt?

Natürlich warten die Linguiden. Die Lesereise soll ja weitergehen. Parallel höre ich gerade den Sternenozean, in dem ich auch lange pausiert habe. Aber auch da habe ich mein kleines Experiment wieder aufgenommen, in dem ich nach jeder, oder jeder zweiten Folge, kurz meine Gedanken festhalte, um dann daraus einen Zyklusrückblick zu basteln. Das wird aber noch dauern, das letzte Zyklusviertel ist aber schon eingeläutet. Wen mein Gelaber interessiert, kann ja mal bei Youtube in die Playlist „Sternenozean Vlog“ reinschauen. Da gibts dann auch ein paar hübsche Aufnahmen von der Eifel.

Aus der aktuellen Handlung bin ich gerade raus, da ich gerade auch den Hang habe, nebenher noch anderes zu lesen. Das wird dann einfach hinten angehängt. Schließlich ist das ganze Heftehaufen-Unterfangen immer noch ein Marathon und kein Sprint 😉

Gehabt euch wohl!

Oh, the times they are a changing

Veränderter Lebensrhythmus bringt veränderte Lesegewohnheiten

So, nun ist es also so weit, ich scheine mich ein paar Veränderungen auf meiner Reise einstellen zu müssen. Aber so ist das wohl, wenn sich an den Rahmenbedingungen etwas ändert. Doch der Reihe nach.

Manchmal passieren Dinge im Leben

Zu Beginn meiner Reise hatte ich sehr viel Ruhe und Muße, mein Leben ziemlich gut um meine Leselust zu organisieren. Maßgeblich hierbei waren vor allem gesundheitliche Gründe. In dieser Phase hieß es: Karton her, Hefte raus und Lesen, was das Zeug hält. Und das, mit allem, was zum Heft dazugehört: Papiergeruch, Papiergeräusch, Kleinanzeigen, LKS, Risszeichnungen, farbige Cover … der volle Genuss. Ja, ich bin fast gewillt, eine Parallele zum Hören einer Schallplatte zu ziehen: Hinsetzen, bewusst die Platte auflegen, Knistern, Rauschen, ein großes Cover … der volle Genuss eben.

Manchmal reicht die Zeit nicht für Vinyl

Es liegt auf der Hand, dass solch ein Lesegenuss die gebührende Zeit einfordert. Und zwar zu Recht. Ein Romanheft ist schließlich ein Gesamtkunstwerk – auf seine Art.

Tja. Dann stehst du da, merkst kaum, dass du immer weniger Zeit für das liebgewordene Ritual findest und du sagst: „Morgen lese ich wieder.“ Morgen sagst du dasselbe, übermorgen auch … Eine Spirale des Nichtlesens setzt ein.

Dieser Phase folgte eine sehr lange Nichtlesephase, in der mir nichts gefehlt hat. Die Verbindung zu Rhodan war ja durch die Kontakte im Fandom immer da. Auch eine sehr intensive Hörspielphase hat mir über weggebrochene Leserituale Ende 2019, Anfang 2020 hinweggeholfen. Aber irgendwie ist Lesen doch etwas anderes, als hören und quatschen.

Nur für den schnellen Kick zwischendurch

Und dann ist es passiert! Ich erwischte mich dabei, einen Heftroman in elektronischer Form erworben zu haben. Immerhin ist mein Lesegerät für solcherlei Dateien wasserdicht, was ganz neue literarische Entspannungsformen zulässt.

Der Weg aus der Nichtlesespirale heraus weist gewisse Parallelen zum Hineinweg auf: Du kaufst ein ebook, und sagst, dass du morgen wieder Papier nimmst, du kaufst ein zweites und sagst … zum Glück gibt es ja die praktischen Zykluspakete mit 50 Heften.

Und so erwuchs aus dem schnellen Kick für zwischendurch die Grundlage für eine rasante Hefteaufholjagd im Sommer 2020. Wer ein wenig mitgelesen hat, weiß auch, dass ich mit den Heften vor Band 1400 ein paar Probleme hatte. Insofern war ich ganz froh, durch diese Serienphase recht schnell durchpflügen zu können

Seit ich bei den Cantaro bin, hat sich meine Leseroutine offenbar noch einmal ein wenig geändert: Unter der Woche hält der Ebook-Reader her, am Wochenende, oder an Tagen mit mehr Zeit, lege ich dann sozusagen die Vinylplatte auf und genieße das wundervolle Kulturgut „Heftroman“ mit allen Sinnen. Mitunter habe ich mich auch schon dabei erwischt, bei einem bereits gelesenen Roman nur die LKS oder die Extrateile analog zu lesen. Macht auch Spaß!

Digital ergänzt analog

Ich denke, dass ich mit dieser Lösung einen guten Kompromiss gefunden habe, der mir meine tägliche Dosis Rhodan und das sinnliche Erlebnis des Papierheftes ermöglicht. Im Moment bin ich gespannter den je, in welchen Bahnen sich meine Reise in Zukunft bewegen wird.

P.S.: Noch eine winzige Veränderung hat sich ergeben. Der Liveticker auch meinem Blog war schon lange nicht mehr live. Darum habe ich ihn kurzerhand abgeschafft. In Zukunft ist da nur noch der gerade leseaktuelle Zyklus gelistet.

Monatsfazit – September 2020

Ups, schon fast wieder Feiertag, Zeit für die monatliche Zwischenbilanz. Denn auch, wenn immer noch viel um mich herum passiert, meine tägliche Weltraumauszeit habe ich mir langsam aber sicher zurückerobert. Da ist es kein Wunder, dass ich die Tiefe durchschritten habe. Doch der Reihe nach.

So lief die Leserei

Irgendwann hat sich ja mal das Pensum von einem Heft pro Tag eingependelt. Davon war natürlich über weite Teile des Jahres 2020 und auch im letzten Quartal 2019 nicht wirklich viel zu spüren. Und dann war da ja die Zeitweise Einmottung der Hefte … alles sehr unersprießlich.

Der Lesedruck in mir wuchs, zugleich wurden die Zyklen immer verschwurbelter … alles noch sehr viel unersprießlicher. Dennoch, die Chronofossilien sind geschafft und mit Gedanken versehen. Das war ein ordentlicher Brocken, der mich in meinem Elan kaum gebremst hat, denn die Gänger des Netzes sind auch fast vergangen. Gar nicht mal schlecht – um mal einen kurzen Eindruck vorwegzunehmen.

Und dann war da noch der kurze Ausflug ins viel zu lange vernachlässigte NEO. Wenn da ein Roman schon mal fast bei mir vor der Haustür spielt, muss ich den natürlich auch lesen. Und ja, Rhodan als Heimatroman funktioniert auch ganz gut.

Und wie war das mit der Bloggerei?

Ja, die Schreiberei ist aktuell ein Thema, für das ich noch zu wenig Zeit finde. Das liegt zum teil daran, dass mir noch ein richtiger Schreibplatz fehlt, zum anderen verbringe ich die weniger gewordene Zeit für mein Hobby aktuell lieber mit Lesen. Aber das wird sich schon alles wieder einpendeln. 3000 Hefte sind ja kein Sprint, sondern eher ein Marathon.

Und der Sammlungsaufbau?

Obwohl ich derzeit nicht wirklich aktiv suche, (Hat jemand Atlan-Hefte? Nur so für zukünftige Projekte?) findet immer mal wieder das ein oder andere schöne Stück den Weg in meine Regale. Neulich habe ich zum Beispiel den Band 1200 inklusive des Posters bekommen können. Darüber ist die Freude immer noch ziemlich groß.

Schön war auch der Zuwachs meiner „Moewig Bibliothek Science Fiction“. Inerhalb dieser Reihe hat der damalige Moewig-Verlag Klassiker der SF-Literatur in einem Einband aufgelegt, der dem der Silberbände nachempfunden war. Mal schauen, ob ich dazu mal was auf Youtube erzähle. Bis dahin verweise ich einfach mal auf die hervorragende Webseite von Reinhard Peter.

Und wie geht es weiter?

Ich geh jetzt mal die letzten Meter durchs Netz, schau mir an, was mit Tarkan passiert und dann schau ich einfach mal. Zwischendrin wird mir schon noch das ein oder andere Buch aus einem anderen Universum unterkommen

Ein Blick in den Heftehaufen

Meine Sammlung nimmt langsam wieder Formen an

Im letzten Jahr ergab sich die Notwendigkeit, meine Büchersammlung etwas umzubauen und zu entzerren. Dabei wollte ich vor allem die Bücher, die ich als „Beifang“ bezeichne, mehr Platz einräumen.

Beifang ist für mich alles, was mir auf meinem Weg durchs Perryversum unterkommt, irgendwie mit der Serie verbandelt ist, nur eben kein Heftroman. Und da hat sich mittlerweile einiges angesammelt.

Ich bin in der Neuordnung noch weit davon entfernt, irgendwie fertig zu sein (ist man das als Sammler jemals?), hatte aber trotzdem Lust auf einen kleinen Einblick. vielleicht interessiert es ja wen, sonst ist es für mich, für das Ende meiner Reise durchs Perryversum … wenn ich ein alter Mann bin 😉

Egal, Film ab:

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Monatsrückblick Februar 2020

So, nun ist passiert, was ich seit ein paar Tagen befürchtet habe: Mein angekündigter Trip nach Leipzig zur Buchmesse fällt aus. Coronaviren, Menschen, Gedränge … ich kanns nicht beeinflussen, also nützt Aufregung nichts.

Was ich beeinflussen kann, ist die Bloggerei, und da passierte im Februar wieder etwas mehr. Zeit für einen Blick zurück.

So lief die Leserei

Dass ich ausgeprägte binge-reading-Phasen habe, ist vermutlich kein Geheimnis mehr. Im Moment ist da aber nicht die Kosmische Hanse dran, sondern die aktuell laufende Erstausgabe. Da habe ich im vergangenen Monat so weit aufgeholt, dass heute oder morgen die vier Romane um die Zerozone dran sind (Band 3050 ff.). Immerhin wollte ich für die ein oder andere Fachsimpelei auf der Buchmesse ja einen aktuellen Kenntnisstand haben.

Und dann, ich muss es beichten, fehlen mir immer noch sieben Romane von Mission SOL 1, obwohl die Nachfolgeserie schon sehr laut an die Briefkastenklappe klopft.

Und als wäre das nicht genug, verschaffe ich mir beim Sport oder auf Autofahrten ja immer noch einen Eindruck davon, wie Hubert Haensel die kosmischen burgen gerettet hat. Hierzu packe ich mir die entsprechende Silber Edition auf die Ohren.

Kurzum: Es könnte sein, dass die kosmische Hanse noch ein paar Tage bis zum Abschluss braucht. Aber hey .. Ich habe ja jetzt ein Wochenende mehr zum Lesen …

Das passierte im Blog

Ich bin in den letzten Monaten mit sehr wenig digitaler Infrastruktur ausgekommen. Es gab Wochen, da war ein Smartphone mit LTE das Höchste der Gefühle. Dementsprechend viel ist liegengeblieben. So zum Beispiel auch eine kleine Videoserie mit Christian Wöhler – aufgenommen im September 2019, jetzt endlich mal online. Zum folgenden Video hat christian sogar noch einen kleinen Gastbeitrag geschrieben.

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Die beiden anderen Videos dieser Reihe finden sich hier und hier. Wir schauen uns alte Perry-Rhodan Sonderhefte an.

Videodreh unter erschwerten Bedingungen

Auch diese Videos entstanden zu einer Zeit mit nur spärlich vorhandener Technik. So hatten wir zwar Videokamera und Stativ parat. Aber nach zehn Minuten stellte sich heraus, dass die Speicherkarte voll war und es stand kein Rechner zur Verfügung, das gute Stück kurzfristig zu leeren. Eine kleine Bastelei war also angesagt:

Kurzerhand schaffte ich auf meinem Mobiltelefon den nötigen Speicherplatz, um danach mit Christian aus einer Kaffeemaschine, einem Bierglas (einer dieser englischen Wassereimer), ein paar Einmachgummis ein Stativ für besagtes Telefon zu bauen. Wer sich also über komische Geräusche wundert, wenn im Video jemand auf den Tisch schlägt, darf froh sein, dass unsere kleine Konstruktion nicht in sich zusammengefallen ist.

Der andere Risikopilot

Außerdem erschien im Februar zum 20. Geburtstag der Maddrax-Serie ein spezieller Band unter dem verheißungsvollen Titel „Crossover“. Ich fühlte mich gut unterhalten, auch wenn ich kein regelmäßiger Leser der Abenteuer von Matthew Drax und Aruula bin. Ein paar höchst subjektive Gedanken finden sich hier.

Und die Sache mit dem analogen Leben?

Der Planet Vulkan spielt auch im Perryversum eine gewisse Rolle. Höchste Zeit also, endlich mal ein Rhodanistentreffen an den Hängen eines echten Vulkans abzuhalten. So geschehen am 29.2.2020 mit ein paar Raketenheftverrückten vom Mittelrhein. Ein kurzer Bericht findet sich hier.

Treffen auf dem Vulkan

Das Schöne an solchen Treffen mit gleichgesinnten und positiv Bekloppten (um mal Rainer Calmund zu paraphrasieren) ist für mich ja auch die Tatsache, immer wieder Neues zu erfahren. So kannte ich bis dahin noch nicht die NASA Selfies. Ein netter kleiner Spaß für zwischendurch mit ziemlich interessantem Hintergrund.

So sehen Astronauten aus, die sich in die Hose machen … glaube ich.
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